Quelle: FB-Post von Daniela Hutter / von Doris www.leben-dig.ch

Quelle: FB-Post von Daniela Hutter / von Doris www.leben-dig.ch

*Wutrede in Anlehnung an die wirklich großartige gleichnamige Rede von Christian Lindner über das Thema Scheitern / Fehlerkultur in Bezug auf unternehmerisches Engagement.  

…. es gibt Tage, die stehen unter einem ‚besonderen Stern‘. Die letzten Tage waren es offensichtlich. Gefühlt hab ich zunächst ständig geheult. Nicht aus Trauer, sondern vor Wut und vor allem Erkenntnis. Kennt Ihr das Gefühl?!

Auf einmal schienen die letzten 10 echt anstrengenden Jahre meines Lebens Sinn zu machen. Sinn deshalb, weil es meinen Erfahrungsschatz und meinen Blick auf so viele Facetten des Lebens geweitet hat und es sich anfühlt, als brauchte ich genau dies, um heute authentisch und kraftvoll eintreten zu können, für das, was ich ‚MenschBank‘ nenne.


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Bildschirmfoto 2013-10-16 um 10.12.56Herzlich Willkommen auf meinem BLOG. Richtig: hier ist noch vieles am Entstehen. Hier sind noch nicht alle Seiten gefüllt…
Dies wird sich nach-und-nach ändern, denn so ist meine Erfahrung im Moment, dass beim Gehen der Weg sichtbar wird. Du magst fragen: was ist Dein Ziel?! …. ganz einfach: ein erfülltes Leben zu leben.

Und zu entdecken, was für mich ein ‚erfülltes Leben‘ bedeutet, was ‚der rote Faden meines Lebens ist – das ist mein Weg. Daran will ich Dich als LeserIn teilhaben lassen. Mal mehr und sehr regelmäßig. Mal weniger, wenn wie in den letzten Wochen die Prioritäten anders gesetzt und es eher Zeit für Innenschau war.


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Bildschirmfoto 2016-03-03 um 07.44.46‚Du bist aber mutig!‘ wird immer wieder zu mir gesagt. Meine Antwort lautet dann meist ‚Ich bin nicht mutiger als Du, ich habe nur keine Angst!‘

Und wirklich!! – ich dachte, ich hätte keine Angst (mehr). Wissend, dass Ängste ‚Erfahrungen aus der Vergangenheit sind und mit dem Hier und Jetzt nichts zu tun haben‘. Wissend, dass Ängste mich nur lähmen, Fehler machen lassen, als ‚self fulfilling prophecy‘ sich bestätigen, indem ich meinen Fokus darauf richte, was ich nicht will (wovor ich Angst habe) anstatt frei und mit offenen Herzen mich darauf zu konzentrieren, wofür ich gehen möchte.

Ja, ich dachte, ich hätte keine Ängste … und doch ‚durfte‘ die letzten Wochen und Monate Ängste FÜHLEN. In verschiedenen Situationen. Langsam kommend und immer stärker werden. Körperlich extrem spürbar. Herzrasen, zittrige Knie, starkes Schwitzen, innere Unruhe.


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Mut der Frauen

Vor 1,5 Jahren fiel mir ein Buch in die Hände. In der Münchner Amalienstraße in einem kleinen Buchladen lag es im Schaufenster: ‚Mut der Frauen. – Sternstunden der Zivilcourage‘ heißt es. Ich trete ein in den Buchladen. Mit der Dame an der Kasse komme ich ins Gespräch und siehe da, sie kennt den Autor persönlich. Er wohnt nur wenige Häuser entfernt. Und sie selbst ist die Verlegerin dieses Buches.

Die Geschichte ist einfach und berührend zugleich: Der Autor sollte 1945 als knapp 16jähriger wegen der Verweigerung eines unsinnigen Befehls von einer SS-Streife erschossen werden. Mutige Frauen aus seinem Dorf haben ihm das Leben gerettet, indem sie sich zwischen ihn und die SS-Schärgen stellten. Er lief um sein Leben, versteckte sich und überlebte. Sein Buch über verschiedene Lebensbilder aus der Weltgeschichte zeigt Facetten des Mutes, ist aus tiefer Dankbarkeit an die Frauen geschrieben und kommt – das ist spürbar – direkt aus dem Herzen.


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ML 2014.09.09
Reden über Probleme schafft Probleme.
Reden über Lösungen schafft Lösungen. (Steve De Shazer)

Heute fiel mir in Instagram das Bild einer Wohnungsanzeige auf, auf dem der Satz ‚Diese Wohnung eignet sich besonders für ein Paar oder eine Einzelperson.‘ markiert war. Im weiteren Text der Anzeige war von der traumhaft schönen Terrasse, dem ruhigen Garten, dem tollen Blick zu lesen …

Folgenden Kommentar fügte die Instagrammerin hinzu: ‚Da könnte ich kotzen, schreibt doch gleich „wir wollen keine familie mit kindern“…nur so zur info, das ist ne 89qm Wohnung! „Ideal für eine Einzelperson“…pah. ..und das schlimmste ist, dass das leider keine Ausnahme ist. Lese das immer wieder. Wir finden nie eine neue wohnung :(‚


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ML 2014.09.08

‚Ach schüttel mich, schüttel mich – meine Äpfel sind alle miteinander reif!‘ …

… ruft der Apfelbaum in Grimms Märchen ‚Frau Holle‘. Und wir erinnern uns, dass die Goldmarie den Baum schüttelte und alle Äpfel zusammen auf einen Haufen legte. Die Pechmarie hingegen sagte: ‚Du kommst mir Recht – es könnte mir einer auf den Kopf fallen!‘ und zum Brot im Backofen sagte sie: ‚Pffffhh – da hätte ich Lust, mich schmutzig  zu machen!‘


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ML 2014.09.04

Ich bin dankbar, nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht. (Seneca)

Seht Ihr die Pflanzen auf dem Bild? …. das sind Magnolien, das ist Flieder, Rosenbüsche, Schmetterlingsflieder, Jasmin und vieles, vieles mehr. Und – es ist erst der erste Teil von noch mehr Rosen, Büschen, Obstbäumen und, und, und ….


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ML 2014.07.03

Ein Arzt besuchte seine Patienten im Altenheim. Ihm fiel ein 96-jähriger Mann auf, der stets zufrieden und freundlich war. Eines Tages sprach ihn der Arzt darauf an und fragte nach dem Geheimnis seiner Freude. Lachend antwortete der alte Herr: „Herr Doktor, ich nehme jeden Tag zwei Pillen ein, die helfen mir!“

Verwundert schaute ihn der Arzt an und fragte: „Zwei Pillen nehmen Sie täglich? Die habe ich Ihnen doch gar nicht verordnet!“
Verschmitzt antwortete der Mann: „Das können Sie auch gar nicht, Herr Doktor. Am Morgen nehme ich gleich nach dem Aufstehen die Pille Zufriedenheit. Und am Abend, bevor ich einschlafe, nehme ich die Pille Dankbarkeit. Diese beiden Arzneien haben ihre Wirkung noch nie verfehlt.“
„Das will ich Ihnen gerne glauben“, meinte der Arzt. „Ihr gutes Rezept werde ich weiterempfehlen. Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Gewalten, vor der alle finsteren Mächte weichen.“ (nach Hermann Bezzel)


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Ich wollte weg ziehen von Dresden. Obwohl die Stadt toll ist, war ich hier nicht wirklich angekommen. Fühlte ich mich einfach nicht zu Hause. Schon die letzten 3 Jahre möchte ich umziehen: zurück nach Heidelberg. Oder in mein geliebtes Chiemgau. Oder ins Vogtland in die Nähe zu meiner Oma und zu meiner Familie. 100% klar, wohin es gehen wird, war es nicht, als ich meine Wohnung kündigte zum 31. Juli. Doch es gab eine recht konkrete Option. Und vor allem das innerlich klare Signal, von Dresden weg zu ziehen. Dresden ist so quasi ‚Ende der Welt‘ – so ganz im Osten, weiter weg von all meinen Freunden oder auch Kunden geht nicht wirklich. Noch eine Stunde weiter gen Osten und Deutschland hört auf.


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Mein Perfektionismus stand mir schon oft im Leben im Weg. Vor allem beim Sport.
Einen Kurs in einem Fitness-Center?! Neeee …. alle machen es in meinen Augen perfekt und ich hüpfe unkoordiniert rum … nee-nee-nee.


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